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Rassistischer Vorfall: Gegrillter Spanferkelkopf an die Tür eines Türkisch-Islamischen Vereins gehängt

In Vaihingen/Enz im Landkreis Ludwigsburg haben am Samstagabend zwei Männer einen gegrillten Schweinekopf am Vereinsheim einer türkischen-islamischen Gemeinde angebracht. Der Staatsschutz hat nun die Ermittlungen aufgenommen, wie die Polizei in Ludwigsburg berichtet.

Mitten im Fastenmonat Ramadan, der heiligsten Zeit der Muslimen, haben am vergangenen Samstagabend (16. Mai) zwei Männer in Vaihingen/Enz für große Empörung und Verunsicherung in der türkischen Gemeinde gesorgt. Gegen 23:30 Uhr fuhren sie mit dem Transporter eines Malerbetriebs aus Stuttgart am Gebäude des Islamischen Kulturvereins in der Hauffstraße am nordwestlichen Stadtrand von Vaihingen/Enz vor, stiegen aus und hängten den Kopf eines gegrillten Spanferkels an die Klinke der Eingangstür des Vereinshauses, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Die Tathandlung wurde von zwei Videokameras aufgezeichnet. Gegen 00:30 Uhr verständigten Vereinsmitglieder die Polizei und Beamte des Polizeireviers Vaihingen/Enz trafen erste Maßnahmen am Tatort. Das Staatsschutz-Dezernat der Kriminalpolizeidirektion Böblingen hat die Ermittlungen übernommen. Neben den Landes- und Bundesvorsitzenden des DITIB-Verbandes kam auch der türkische Generalkonsul Mehmet Erkan Öner am Sonntag nach Vaihingen/Enz.

Die Videoaufnahmen der Überwachungskameras werden derzeit stark in sozialen Netzwerken verbreitet. Die Polizei legt großen Wert auf die Feststellung, dass der Stuttgarter Malerbetrieb mit seinem Geschäftsführer, dessen Transporter auf dem Video zu erkennen ist, nichts mit der Tat zu tun hat. Über die Videoaufzeichnung hat die Kriminalpolizei mittlerweile zwei Tatverdächtige identifiziert, die am Samstagabend mutmaßlich mit dem Fahrzeug unterwegs waren. Die Ermittlungen dauern derzeit noch an.

red

Corona-Ticker: Aktuelle Zahlen für Ludwigsburg und Baden-Württemberg

Am Donnerstag 14. Mai wurden insgesamt 4 Neuinfektionen dem Landratsamt gemeldet. Somit ist im Landkreis Ludwigsburg die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Vergleich zum vergangenen Donnerstag rückläufig. Am vergangenen Donnerstag wurden 12 Neuinfektionen gemeldet. Gestern waren es neun. 

Die Zahl der Gesamtinfizierten steigt auf mindestens 1.733 (Stand: 14. Mai 20, 17.00Uhr). Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird vom Landratsamt mit 66 (+0) angegeben. Die Zahl der Genesenen wird von den Behörden mit ungefähr 1.566 beziffert. In den letzten 7 Tagen wurden laut dem Amt 8,6 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner im Landkreis Ludwigsburg erfasst, also derzeit deutlich unter dem Grenzwert von 50.

Baden-Württemberg:

In Baden-Württemberg ist am Donnerstag (14. Mai.) die Zahl der Neuinfizierten im Vergleich zum Vortag insgesamt um weitere 143 auf mindestens 33.804 angestiegen. Am Donnerstag vor einer Woche waren es 138 bestätigte Neuinfektionen. Ungefähr 29.201 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg um weitere 16 auf insgesamt 1.629 an

Die Reproduktionszahl für Baden-Württemberg wird mit R 0,83 (Stand: 14. Mai – 19Uhr) angegeben.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Böblingen, Freudenstadt, Heilbronn, Hohenlohekreis, Ludwigsburg, Neckar-Odenwald-Kreis, Rems-Murr-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis, Schwäbisch Hall, Schwarzwald-Baar-Kreis, Tübingen und Zollernalbkreis sowie aus der Stadt Pforzheim insgesamt 16 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.629 an. Unter den Verstorbenen waren 931 Männer und 698 Frauen. Das Alter lag zwischen 18 und 106 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Illegales Autorennen; Widerstand gegen Polizisten und was sonst noch im Kreis Ludwigsburg los was

A 81 / Pleidelsheim: Verbotenes Kraftfahrzeugrennen

Auf der A81 im Bereich zwischen Mundelsheim und Pleidelsheim lieferten sich in der Nacht zum Sonntag gegen 02:10 Uhr offenbar vier Autofahrer ein illegales Straßenrennen. Dazu bremsten sie mehrfach andere Verkehrsteilnehmer auf allen Fahrstreifen gleichzeitig bis auf etwa 30 km/h ab und beschleunigten dann sehr stark. An der Ausfahrt Pleidelsheim fuhren sie von der Autobahn ab, um anschließend wieder in Richtung Heilbronn zu fahren. Eine Fahndung nach den Fahrzeugen verlief zunächst erfolglos. Die polizeilichen Ermittlungen hierzu dauern noch an. Sachdienliche Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion, Tel. 0711 6869-0, entgegen.

Vaihingen/Enz-Horrheim: Widerstand gegen Polizeibeamte

Mit einer renitenten 34-Jährigen hatten es Beamte des Polizeireviers Vaihingen/Enz am Sonntagabend gegen 21:30 Uhr in Horrheim zu tun. Nachbarn der Frau hatten eine Ruhestörung gemeldet. Kurz darauf trafen die Polizisten die 34-Jährige auf einem Wiesengrundstück an. Nachdem sie einem Platzverweis nicht nachkam, sollte sie zum Streifenwagen gebracht werden. Dabei leistete sie Widerstand, trat nach den Beamten und beleidigte sie. Bei der Widerstandshandlung zog sich die 34-Jährige eine leichte Verletzung zu, die in einem Krankenhaus versorgt wurde. Anschließend wurde sie in eine psychiatrische Einrichtung gebracht.

Vaihingen/Enz-Ensingen: Beim Leergutdiebstahl ertappt

Zwei oder drei unbekannte Täter kletterten in der Nacht zu Sonntag gegen 02:15 Uhr über den Zaun eines Unternehmens in der Horrheimer Straße und versuchten dort Leergut zu stehen. Dabei wurden sie von einem Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes ertappt und flüchteten. Das in einen blauen Sack verpackte Leergut ließen sie zurück. Einer der Täter ist ca. 170 cm groß und hatte bei der Tatausführung einen Strumpf über den Kopf gezogen. Er war bekleidet mit einer blauen Jogginghose und einem helleren T-Shirt und trug helle Turnschuhe. Das Polizeirevier Vaihingen/Enz, Tel. 07042 941-0, bittet um Hinweise.

Vaihingen/Enz: Unfall durch überhöhte Geschwindigkeit

Auf etwa 35.000 Euro beläuft sich der Sachschaden, der am Sonntagabend gegen 23:20 Uhr bei einem Verkehrsunfall auf der L 1125 zwischen Kleinglattbach und der B 10 entstanden ist. Der 62-jährige Fahrer eines Ford-Mustang war in Richtung der B 10 unterwegs und kam im Kreisverkehrs an der Neuen Bahnhofstraße infolge nicht angepasster Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Dort prallte er gegen die Leitplanke, die durch die Wucht des Aufpralls aus der Verankerung gerissen wurde. Der 62-Jährige kam mit leichten Verletzungen davon. Sein Auto wurde abgeschleppt.

Oberstenfeld-Prevorst: Nächtliche Randale auf Waldspielplatz – Zeugen gesucht

Wie am Sonntag gegen 6:00 Uhr festgestellt wurde, war der Waldspielplatz bei Oberstenfeld-Prevorst zum Schauplatz nächtlicher Umtriebe geworden. Ein dort aufgestellter Baucontainer wurde aufgebrochen und dabei die Türe völlig verbogen. Auch ein danebenstehendes Dixi-WC hatte man umgeworfen. An allen dort stehenden Baufahrzeugen waren die Türen geöffnet und unter der Kette eines Baggers lag ein verbogenes Verkehrsschild. Aufgrund der Spurenlage könnten die Fahrzeuge vermutlich auch bewegt worden sein. Die Höhe des Sachschadens war bislang noch nicht bezifferbar. Es ist auch noch unklar, ob etwas gestohlen wurde. Der Polizeiposten Großbottwar hat die Ermittlungen übernommen und bittet um Hinweise unter Tel. 07148 16250.

L1125 / Murr: Mercedes übersehen – Verkehrsunfall mit 55.000 Euro Sachschaden

Auf der Landesstraße 1125 zwischen Pleidelsheim und Murr kam es am Sonntag gegen 12:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit einem geschätzten Gesamtschaden von 55.000 Euro. Ein 43-Jähriger fuhr mit seinem Mercedes auf der Landesstraße von Pleidelsheim kommend in Richtung Murr und wollte auf Höhe eines Bauernhofes in einem Feldweg wenden. Beim Einfahren auf die Landesstraße übersah er vermutlich einen 59-Jährigen mit seinem Mercedes. In der Folge prallte der 59-Jährige mit seinem Fahrzeug frontal in die linke Seite des Mercedes des 43-Jährigen. Beide Fahrzeuge waren nach dem Verkehrsunfall vollständig beschädigt, nicht mehr fahrbreit und mussten geborgen werden. Der 59-Jährige und seine 57-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Der 43-Jährige, seine 34-Jährige Beifahrerin sowie die drei im Fahrzeug befindlichen Kleinkinder wurden ebenfalls zur ärztlichen Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht.

B27 / Ludwigsburg: Zeugen zu Verkehrsunfall gesucht

Auf der Bundesstraße 27 zwischen Ludwigsburg und Bietigheim-Bissingen kam es am Samstag gegen 22:10 Uhr im Kreuzungsbereich bei der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord zu einem Verkehrsunfall, über dessen Hergang die Unfallbeteiligten unterschiedliche Angaben machen. Eine 23-Jährige kam mit ihrem VW aus Richtung der Bundesautobahn, während ein 42-Jähriger mit seinem Mitsubishi aus Richtung Ludwigsburg in die Kreuzung einfuhr. Beide Fahrzeuge kollidierten in der Kreuzung und es entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 10.000 Euro. Das Polizeirevier Ludwigsburg sucht nun Zeugen, die etwas zum Unfallhergang sagen können. Diese werden gebeten sich unter Tel. 07141 18 5353 beim Polizeirevier zu melden.

Bietigheim-Bissingen: Automaten aufgebrochen

Zwischen Samstag, 22:00 Uhr, und Sonntag, 9:55 Uhr, wurden zwei Zigarettenautomaten in der Parkäckerstraße in Bietigheim-Bissingen aufgebrochen. Es wurden die Zigaretten und das Bargeld gestohlen. Der Gesamtschaden ist noch nicht abschließend beziffert. Das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen nimmt Hinweise unter Tel. 07142 405 0 entgegen.

Bietigheim-Bissingen: Unfall im Kreuzungsbereich – Polizei sucht Zeugen

Das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen sucht Zeugen zu einem Verkehrsunfall, welcher sich am Sonntag gegen 14:40 Uhr im Kreuzungsbereich der Stuttgarter und Großingersheimer Straße ereignete. Eine 41-Jährige kam mit ihrem VW über die Stuttgarter Straße in Richtung Bahnhof gefahren und wollte an der Kreuzung mit der Großingersheimer Straße in diese nach links abbiegen. Hierbei begegnete ihr ein 79-Jähriger mit seinem Opel, der auf der linken Fahrspur geradeaus fahren wollte. In der Folge kam es zum Zusammenprall der Fahrzeuge in der Kreuzung. Bei dem Unfall wurde niemand verletzt und beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 6.000 Euro. Das Polizeirevier Bietigheim-Bissingen sucht nun insbesondere diejenigen Fahrzeuglenker, die hinter dem 79-Jährigen gefahren sind und etwas zum Unfallhergang sagen können. Diese werden gebeten sich unter Tel. 07142 405 0 zu melden.

L1141 / Korntal-Münchingen: Unfall auf der Westumgehung

Auf der Landesstraße 1141 kam es am Sonntag gegen 12:50 Uhr auf der Westumgehung von Korntal-Münchingen zu einem Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich mit der Kreisstraße 1656. Vermutlich übersah ein 76-Jähriger die rote Ampel und es kam zum Unfall mit einer 46-Jährigen in ihrem Skoda, die gerade aus Richtung der Kreisstraße in die Kreuzung eingefahren war. Bei dem Verkehrsunfall wurde niemand verletzt und es entstand ein Sachschaden von insgesamt circa 11.500 Euro. Der Skoda war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Während der Unfallaufnahme im Kreuzungsbereich kam es zeitweilig zur Behinderung des Verkehrs.

Illegales Autorennen auf der A81: Polizei kassiert Führerscheine

Vier Männer und eine Frau im Alter zwischen 21 und 29 Jahren, die am Samstagabend gegen 22:50 Uhr auf der A 81 Heilbronn-Stuttgart unterwegs waren, müssen sich jetzt wegen eines illegalen Autorennen verantworten. Die Staatsanwaltschaft Heilbronn und das Polizeipräsidium Ludwigsburg haben das am Mittwoch bekanntgegeben.

Zwischen den Anschlussstellen Ilsfeld und Ludwigsburg-Nord sollen vier Ford Mustang und ein Dodge in wechselnder Besetzung zu dritt nebeneinander gefahren sein, heißt es in der Mitteilung der Behörde. In drei Fällen sollen sie dabei ihre Fahrzeuge zunächst auf etwa 100 km/h abgebremst haben, um anschließend auf der auf 120 km/h begrenzten Strecke auf deutlich über 200 km/h zu beschleunigen.

Im Anschluss fuhren sie an der Anschlussstelle Ludwigsburg-Nord von der Autobahn ab und wurden nach einem Zeugenhinweis auf dem Parkplatz des dortigen Einkaufszentrums von Streifenbesatzungen des Polizeireviers Ludwigsburg und der Verkehrspolizeiinspektion überprüft. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Heilbronn wurde bei vier der fünf Fahrer der Führerschein an Ort und Stelle beschlagnahmt.

red

Corona-Erfolg im Landkreis: Landratsamt meldet null Neuinfektionen

Landkreis Ludwigsburg:

Keine Neuinfektionen seit gestern, heißt es heute aus Landratsamt. Im Landkreis Ludwigsburg ist die Zahl der täglichen Neuinfektionen mit dem Coronavirus erstmals seit Wochen auf null gesunken. Damit bleibt die Zahl der Gesamtinfizierten bei mindestens 1.664 (Stand: 04. Mai 20, 17.00Uhr). Gestern lag die Zahl der Neuerkrankungen bei eins. Die Zahl der Menschen, die an COVID-19 verstorben sind, wird von Landratsamt mit 63 angegeben. Die Zahl der Genesenen wird von den Behörden mit 1.423 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Montag (04. Mai.) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 68 auf mindestens 32.457 angestiegen. Gestern wurden 117 Neuinfizierte gemeldet. Ungefähr 25.238 Personen sind bereits wieder genesen. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um weitere 31 auf insgesamt 1.453  an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Montagabend bekannt.

Die Reproduktionszahl wird vom Robert Koch-Institut für Baden-Württemberg mit R 0,68 angegeben.

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Karlsruhe, Lörrach, Ludwigsburg, Ortenaukreis, Rhein-Neckar-Kreis, Schwäbisch Hall, Tübingen und Zollernalbkreis sowie aus den Städten Freiburg und Karlsruhe insgesamt 31 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.453 an. Unter den Verstorbenen waren 844 Männer und 609 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 102 Jahren. 65 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona-Zahlen: Deutlich mehr Genesene als Neuinfizierte

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt. (Stand: 03.Mai 20. / 22.30 Uhr – Zahlen können abweichen). 

Land / Bundesland / Landkreis Infizierte (Diff. Vortag.) Todesfälle Genesene
Deutschland 165.383 (+781)   6.840 (+85) 130.600 (+1.600)
Baden-Württemberg  32.389 (+117) 1.422 (+9) 24.838 
Landkreis Ludwigsburg 1.664 (+1)  62 (+0) 1.383 (+33)
Weltweit 3.485.948 (+83.539) 246.125 (+4.115) 1.113.777 (+43.447)
Quellen: Johns-Hopkins-University /
Sozialministerium Baden-Württemberg / Landratsamt Ludwigsburg

red

Corona-Zahlen: 129.000 Genesene in Deutschland

Das Coronavirus Sars-CoV-2 breitet sich weltweit weiterhin aus. Eine Übersicht über die aktuelle Lage und die Zahlen der Infektionen und Todesopfer haben wir hier zusammengestellt. (Stand: 02.Mai 20. / 22.30 Uhr – Zahlen können abweichen). 

Land / Bundesland / Landkreis Infizierte (Diff. Vortag.) Todesfälle Genesene
Deutschland 164.602 (+843)   6.755 (+93) 129.000 (+2.100)
Baden-Württemberg  32.272 (+142) 1.413 (+10) 23.574
Landkreis Ludwigsburg 1.663 (+3)  62 (+0) 1.350 (+33)
Weltweit 3.402.409 (+81.007) 242.010 (+4.830) 1.070.330 (+27.274)
Quellen: Johns-Hopkins-University /
Sozialministerium Baden-Württemberg / Landratsamt Ludwigsburg

red

Corona-Aktuell: Zahlen für Ludwigsburg und Baden-Württemberg

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf mindestens 1.655 (Stand: 30.04.20, 17.00Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme von mindestens 21 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 10 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 62 mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Das sind zwei mehr als gestern. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.300 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Donnerstag (30. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 312 auf mindestens 31.901 angestiegen. Gestern wurden 183 Neuinfizierte gemeldet. Ungefähr 22.950 Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um weitere 33 auf insgesamt 1.387 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Donnerstagabend bekannt.

1.387 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Alb-Donau-Kreis, Biberach, Breisgau-Hochschwarzwald, Enzkreis, Esslingen, Freudenstadt, Heilbronn, Karlsruhe, Ludwigsburg, Neckar-Odenwald-Kreis, Ortenaukreis, Ostalbkreis, Rems-Murr-Kreis, Reutlingen, Sigmaringen und Zollernalbkreis sowie aus den Städten Freiburg, Heidelberg, Heilbronn und Pforzheim insgesamt 33 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.387 an. Unter den Verstorbenen waren 806 Männer und 581 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:

Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Corona: Immer weniger Menschen infizieren sich

Landkreis Ludwigsburg:

Die Gesamtzahl der bestätigten COVID-19-Fälle im Landkreis Ludwigsburg steigt nach Angaben des Landratsamts auf 1.616 (Stand: 27.04.20, 17.00Uhr). Seit gestern entspricht das einer Zunahme von 3 Neuinfektionen. Gestern wurden im Vergleich 6 Neuerkrankungen gemeldet. Insgesamt 54 (+3) mit COVID-19 infizierte Personen im Alter von 43 bis 100 Jahren sind laut der Behörde inzwischen verstorben. Die Zahl der Genesenen wird mit 1.261 angegeben.

Baden-Württemberg:

Am Montag (27. April) ist die Zahl der Infizierten in Baden-Württemberg im Vergleich zum Vortag um weitere 160 auf mindestens 31.177 angestiegen. Gestern wurden noch 278 Neuinfizierte gemeldet. Unter den übermittelten COVID-19-Fällen, war für 1.658 Personen angegeben, dass sie in medizinischen Einrichtungen tätig sind. Zu den Einrichtungen zählen zum Beispiel Krankenhäuser, Arztpraxen, Dialyseeinrichtungen, ambulante Pflegedienste und Rettungsdienste. Ungefähr 21.126 Personen sind bereits wieder genesen. Damit ist die Zahl der Genesenen weiterhin höher als jene der noch Erkrankten. Die Zahl der Todesfälle, die im Zusammenhang mit Covid-19 stehen, stieg im Land um 20 weitere auf insgesamt 1.269 an. Das gab das Sozialministerium von Baden Württemberg am Montagabend bekannt.

1.269 Todesfälle in Baden-Württemberg

Darüber hinaus wurden dem Landesgesundheitsamt heute aus den Landkreisen Böblingen, Calw, Enzkreis, Esslingen, Freudenstadt, Göppingen, Hohenlohekreis, Lörrach, Neckar-Odenwald-Kreis, Rems-Murr-Kreis und Zollernalbkreis sowie aus den Städten Mannheim und Stuttgart insgesamt 20 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus gemeldet. Damit steigt die Zahl der Covid-19-Todesfälle in Baden-Württemberg auf insgesamt 1.269 an. Unter den Verstorbenen waren 754 Männer und 515 Frauen. Das Alter lag zwischen 34 und 102 Jahren. 64 Prozent der Todesfälle waren 80 Jahre oder älter.

Wichtiger Hinweis:
Basis für die mit dieser Pressemitteilung übermittelten Daten sind die Zahlen, die die Gesundheitsämter der Stadt- und Landkreise dem Landesgesundheitsamt auf dem offiziellen Meldeweg mitgeteilt haben. Es handelt sich dabei um einen vorläufigen Datenstand. Änderungen sind durch Nachmeldungen und Streichungen möglich. Aufgrund des Meldeverzugs zwischen dem Bekanntwerden neuer Fälle vor Ort und der elektronischen Übermittlung an das Landesgesundheitsamt kann es mitunter deutliche Abweichungen zu den von den kommunalen Gesundheitsämtern aktuell herausgegebenen Zahlen geben. Verzögerungen bei der standardisierten Falldatenübermittelung an das LGA können auch dadurch bedingt sein, dass die Gesundheitsämter vor Ort als erste Priorität die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen einleiten sowie die Kontaktpersonen recherchieren, um Infektionsketten so schnell wie möglich unterbrechen zu können.

red

Rettungssanitäter im Einsatz in Ludwigsburg angefahren und verletzt

Von der Wilhelm-Nagel-Straße wollte der Fahrer eines VW-Transporter am Samstagmorgen die Ludwigsburger Straße überqueren, um geradeaus in die Lichtenbergstraße zu fahren. Dabei missachtete der 54-Jährige gegen 10:10 Uhr die Vorfahrt eines Ford C-Max, dessen 65 Jahre alter Fahrer in Richtung Uferstraße unterwegs war und einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern konnte. Durch den Aufprall zog sich die 64-Jährige Beifahrerin im Ford leichte Verletzungen an der Hand zu, die an der Unfallstelle von einer Rettungswagenbesatzung behandelt wurden. An den beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von insgesamt etwa 7.500 Euro. Der Ford war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Kurz nach dem Eintreffen des Rettungswagens näherte sich ein Audi A2 der Unfallstelle. Der 86 Jahre alte Audi-Fahrer wollte dabei von der Uferstraße kommend links an dem mit Blaulicht abgestellten Rettungswagen vorbeifahren. Hierbei übersah er wohl einen auf der Fahrbahn stehenden, 33 Jahre alten Notfallsanitäter und touchierte ihn am Bein, wobei sich dieser leichte Verletzungen zuzog. Am Fahrzeug des 86-Jährigen entstand kein Schaden.

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